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Dieses bescheuerte Herz

Plakat_Dieses bescheuerte Herz

Mo. 09.04.2018 und Di. 10.04.2018

jeweils 19.30 Uhr

"Dieses bescheuerte Herz" ist eine deutsche Tragikomödie von Marc Rothemund aus dem Jahr 2017. Das Drehbuch von Maggie Peren und Andi Rogenhagen basiert auf dem gleichnamigen Roman von Lars Amend und Daniel Meyer, welcher 2013 erschien. In den Hauptrollen sind Elyas M’Barek und der Jungdarsteller Philip Noah Schwarz zu sehen.

Lenny, der fast 30-jährige Sohn eines Herzspezialisten, lebt ein Leben in Saus und Braus. Er verprasst das Geld seines Vaters und geht fast täglich feiern. Als er nach einer Trunkenheitsfahrt durch das verschlossene Garagentor brettert und den Sportwagen im häuslichen Swimmingpool versenkt, sperrt sein Vater ihm die Kreditkarten. Er bietet Lenny jedoch die Chance, sie wieder freizugeben, falls er sich um einen seiner Patienten kümmert. Dabei handelt es sich um den 15-jährigen David, der mit einem schweren Herzfehler auf die Welt kam, unzählige Operationen hinter sich hat und für den jeder weitere Tag das Aus bedeuten könnte. Anfangs widerwillig besucht Lenny David und dessen alleinerziehende Mutter in deren Hochhaussiedlung. Zum ersten Mal mit der Mühsal und den Gefahren durch die lebensbedrohliche Erkrankung konfrontiert, reagiert er widersprüchlich. Er fühlt sich zwar zu dem Teenager hingezogen, doch durch die vielen Einschränkungen in Davids Leben und die Schicksale seiner Schulkameraden im Hospiz überfordert. Er macht es sich zum Ziel, Davids materielle Wünsche zu erfüllen. Dazu gehören unter anderem Sportwagen fahren oder shoppen gehen, was für den Arztsohn leicht zu verwirklichen ist. Doch Davids immaterielle Wünsche, wie beispielsweise ein Mädchen kennenzulernen, seine Mutter einmal glücklich zu sehen und sich zu verlieben, erscheinen Lenny kaum erreichbar. Er will sich aus der Verantwortung stehlen, wieder die Nächte im Club durchmachen und unbekümmert Sex haben. Also teilt er David mit, dass ihm nun ein anderer bei der Wunschliste helfen solle und sagt "Tschüß". Lennys Vater lässt als Reaktion darauf das Schloss der Villa austauschen. Ausgesperrt, erhält Lenny einen Schlafplatz bei David, den er nach seinem Rauswurf aus der Familienvilla wieder besucht. Durch das intensive Zusammenleben wächst ihm der Junge tatsächlich ans Herz und er spielt nicht nur seinen Beschützer, sondern fängt an, sich mit Frechheit und Fantasie um die „unmöglichen Wünsche“ Davids zu kümmern.

Quellen: Wikipedia, youtube

Voll verschleiert

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Mo. 16.04.2018 und Di. 17.04.2018

jeweils 19.30 Uhr

"Voll verschleiert" (Originaltitel: Cherchez la femme) ist eine französische Filmkomödie mit Camélia Jordana und Félix Moati aus dem Jahr 2017. Es handelt sich um den ersten Spielfilm der Regisseurin Sou Abadi, die auch das Drehbuch schrieb.

Sou Abadi, eine gebürtige Iranerin, nimmt in ihrem Spielfilmdebüt alle aufs Korn: Armands feministische Mutter und den kommunistischen Vater, beide in des Schahs Zeiten aus dem Iran geflüchtet, Leilas naiven, fanatischen Bruder, die traditionelle Form der Verheiratung für ein Mitgift von 40 Kamelen, die Divergenzen zwischen Schiiten und Sunniten ebenso wie die gutbürgerlichen, scheinbar aufgeklärten Pariser und ihre Burka-jagende Polizei. Es handelt sich um eine Culture-Clash-Komödie mit einigen Slapstick-Szenen. Der Ausgangspunkt der Komik ist ein jahrhundertealter: Ein Mann verkleidet sich als Frau, lispelt mit verstellter Stimme und stolpert in Pumps – wie Tony Curtis und Jack Lemmon in Billy Wilders Manche mögen’s heiß. "Gerade Menschen aus muslimischen Ländern litten und leiden am meisten darunter, dass der Terror die Grenzen zum Westen durchbrochen hat", sagte die Regisseurin in einem Gespräch über die iranische Gesellschaft, Lachen als Therapie und religiösen Extremismus. Der Film „ist eine lustvolle filmische Gratwanderung entlang gleich mehrere Grenzen, etwa jener der politischen Korrektheit oder jener zwischen Realismus und Absurdität. Wer sich auf die rasante, und brillant gespielte Verwechslungskomödie einlässt, wird ganz nebenbei mit zahlreichen spannenden Erkenntnissen und charmanten Denkanstößen belohnt."

Quellen: Wikipedia, youtube

Das Leben ist ein Fest

Plakat_Das Leben ist ein Fest

Mo. 23.04.2018 und Di. 24.04.2018

jeweils 19.30 Uhr

"Das Leben ist ein Fest" (Originaltitel: Le sens de la fête) ist eine französische Filmkomödie der Regisseure Olivier Nakache und Éric Toledano aus dem Jahr 2017. Er kam am 5. Juli 2017 in die französischen Kinos.

Max ist einer der erfahrensten und professionellsten Hochzeitsplaner, die es in Frankreich gibt. Doch sein aktueller Auftrag, die Hochzeit von Pierre und Héléna, entwickelt sich nach und nach zu einem absoluten Desaster. Das Essen auf dem Buffet ist schlecht geworden, die Hochzeitsgesellschaft steckt auf dem Weg zur Feier im Stau fest, der Fotograf verhält sich unprofessionell, ist damit aber immer noch besser als die Band, die gleich komplett abgesagt hat oder Max‘ Team, das wegen einer Lebensmittelvergiftung ausfällt. Noch dazu trennt sich Max' Geliebte Josiane von ihm und sein Schwager Julien ist in die Braut verliebt. Aufgrund der schieren Anhäufung von Problemen beschließt Max, seine Karriere als Hochzeitsplaner zu beenden und seine Firma zu verkaufen. Oder wendet sich am Ende doch noch alles zum Guten und das unter keinem guten Stern stehende Fest wird ein Erfolg?

Quellen: Filmstarts, youtube

Wunder

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Mo. 07.05.2018 und Di. 08.05.2018

jeweils 19.30 Uhr

"Wunder" (Originaltitel Wonder) ist ein Filmdrama von Stephen Chbosky. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Raquel J. Palacio aus dem Jahr 2012.

August „Auggie“ Pullman ist ein Fünftklässler, der in North River Heights in Upper Manhattan lebt. Er leidet an einer seltenen medizinischen Gesichtsdeformation, dem Treacher-Collins-Syndrom. Aufgrund dieser musste er sich bereits zahlreichen Gesichtsoperationen unterziehen. Bisher wurde Auggie deshalb von seiner Mutter Isabel zu Hause unterrichtet, nun aber beschließen Isabel und Auggies Vater Nate, ihn in Beecher Prep, einer Privatschule, für den Beginn der Middle School anzumelden. Anfangs wird Auggie von fast allen Schülern gemieden, jedoch schließt er bald Freundschaft mit Jack Will.

Der Film basiert auf dem New-York-Times-Bestseller Wonder von Raquel J. Palacio aus dem Jahr 2012, einem Kinder- und Jugendbuch, das in einer deutschen Übersetzung unter dem Titel Wunder mit dem Zusatztitel „Sieh mich nicht an“ veröffentlicht wurde. In der FAZ heißt es, die Pullmans seien nur eine von vielen Familien, und jedes Kind bringe eine Geschichte in die Schule mit, wodurch sich allmählich ein Mosaik von Deformationen zusammensetze, von denen die von Auggie nur eine besonders sichtbare sei. Thomas Vorwerk von Filmstarts erklärt, dass Auggie im Film zwar der Protagonist der Geschichte bleibe, aber seine Perspektive nach einer Weile aufgegeben werde: „Nach und nach treten neue Erzählerstimmen in Erscheinung, die uns jeweils durch einige Szenen führen. Dabei erleben wir das Geschehen jeweils für eine Weile aus deren Sicht. Zunächst rückt so Auggies Schwester Via in den Vordergrund, die ihn zwar abgöttisch liebt, aber manchmal eben auch darunter leidet, dass sich die Aufmerksamkeit der Eltern deutlich auf ihren Bruder konzentriert.“ Drei Kinder und Jugendliche aus Auggies Umfeld bekämen im Verlauf des Films ihre eigene Stimme, so Vorwerk weiter, was der Handlung neue Facetten hinzufüge, die erzählerische Spannung aufrechterhalte und das Spektrum der Emotionen ständig erweitere. Im Mittelpunkt der Handlung stehe immer Auggie, aber der multiperspektivische Rundumblick gebe schließlich auch die Sicht auf die verborgenen Absichten und die Unachtsamkeit einiger Figuren frei und somit auf die Ursachen der vielen kleinen und großen Konflikte, die den Alltag der jungen Leute prägen, so Vorwerk.

Quellen: Wikipedia, youtube

Eine bretonische Liebe

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Mo. 14.05.2018 und Di. 15.05.2018

jeweils 19.30 Uhr

Französische Filmkomödie von Carine Tardieu aus dem Jahr 2017

Erwan ist 45 Jahre alt, verwitwet und arbeitet als Mitglied eines Minenräumkommandos. Er hat also gute Nerven. Die werden aber mächtig beansprucht, denn seine Tochter Juliette ist schwanger und weigert sich, den Vater preiszugeben. Was Erwans eigenen Vater angeht, erfährt der Sohn eines Tages zufällig, dass der Mann, den er immer für seinen Vater gehalten hat, das im biologischen Sinne gar nicht ist, was ihn schwer aus der Fassung bringt. Obwohl er immer noch an seinem Adoptivvater Bastien hängt, beschließt er, sich auf die Suche nach seinem Erzeuger zu machen und stößt dabei auf Joseph, der sich als ein liebenswerter Mann von etwa 70 Jahren entpuppt, zu dem Erwan schnell ein gutes Verhältnis aufbaut. Doch zugleich lernt er auch Anna kennen, in die er sich verliebt, bevor er feststellt, dass diese Liebe nicht sein darf.

Quellen: Filmstarts, youtube

Freiheit

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Mo. 28.05.2018 und Di. 29.05.2018

jeweils 19.30 Uhr

"Freiheit" ist ein deutsches Filmdrama von Jan Speckenbach aus dem Jahr 2018

Und plötzlich ist die Mama weg: Eines Tages verlässt Nora (Johanna Wokalek) ohne Erklärung ihren Mann Philip (Hans-Jochen Wagner) und die beiden gemeinsamen Kinder Lena (Rubina Labusch) und Jonas (Georg Arms). Sie macht das einfach so nach dem Essen. Nora erklärt nichts, läuft zur Tür hinaus. Sie will endlich wieder das Gefühl haben, am Leben zu sein – ein Gefühl, das ihr im Alltags- und Familienstress zunehmend abhandengekommen ist. Philip muss unterdessen sehen, wie er seine Arbeit als Anwalt und die Kinder ganz alleine gestemmt bekommt. Er hat eine Affäre mit Monika (Inga Birkenfeld), die er vor den Kids geheim hält. An ihm nagt die Unsicherheit, ob Nora jemals wieder zurückkommen wird. Während sie flirtet und in die Slowakei geht, wo sie sich endlich freier fühlt, ist Philip wie gefesselt

Quellen: Filmstarts, youtube

Die Sch`tis in Paris

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Mo. 04.06.2018 und Di. 05.06.2018

jeweils 19.30 Uhr

Französische Komödie von und mit Dany Boon aus dem Jahr 2018

Das angesagte Architektenpaar Valentin D. (Dany Boon) und Constance Brandt (Laurence Arné) bereitet die Eröffnung ihrer Retrospektive im Pariser Museum für Moderne Kunst vor. Was niemand weiß: Valentin hat der Pariser Gesellschaft und sogar seinem Schwiegervater und Hauptinvestor (François Berléand) seine Sch’ti-Herkunft aus dem Arbeitermilieu verschwiegen und gibt sich als Waise aus. Doch als Valentins Bruder (Guy Lecluyse) zusammen mit seiner Frau (Valérie Bonneton) und Mutter (Line Renaud) überraschend nach Paris reisen, treffen nicht nur zwei völlig gegensätzliche Welten aufeinander, sondern sein großes Geheimnis droht zu platzen und publik zu werden. Und es kommt noch schlimmer: Nach einem Unfall verliert Valentin sein Gedächtnis und spricht nur noch Sch’ti.

Quellen: dieschtisinparis-film.de, youtube

Madame Aurora und der Duft von Frühling

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Mo. 11.06.2018 und Di. 12.06.2018

jeweils 19.30 Uhr

Französische Komödie von Blandine Lenoir aus dem Jahr 2018

Aurore (Agnès Jaoui), die bald Großmutter werden wird, lebt von ihrem Mann getrennt, war bislang jedoch immer ganz glücklich mit ihrem Leben und ihren beiden erwachsenen Töchtern Sarah (Sarah Suco) und Lucie (Lou Roy-Lecollinet). Doch nun hat sie ihren Job verloren, leidet an den Wechseljahren und alles in allem könnte es besser in ihrem Leben laufen. Zunehmend sieht sie sich an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Doch da trifft sie zufällig ihre große Jugendliebe Christophe (Thibault de Montalembert) wieder und beschließt, sich nicht länger vom Schicksal herumschubsen zu lassen, sondern ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Es ist Zeit für einen Neustart! Dabei helfen Aurores Freundin Mano (Pascale Arbillot) und ihre beiden Töchter sehr...

Quellen: Filmstarts, youtube

Das Leuchten der Erinnerung

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Mo. 18.06.2018 und Di. 19.06.2018

jeweils 19.30 Uhr

Das Leuchten der Erinnerung (Originaltitel: The Leisure Seeker, englisch etwa für ‚der nach Freizeit Suchende‘) ist ein romantisches Roadmovie von Paolo Virzì, das 2017 im Rahmen der Filmfestspiele in Venedig seine Premiere feierte. Die französisch-italienische Koproduktion basiert auf dem gleichnamigen Roman von Michael Zadoorian.

Ella und John leben in Boston und sind schon seit fast 50 Jahren glücklich miteinander verheiratet, doch langsam macht sich das Alter bemerkbar. Weil die beiden das Gefühl haben, dass ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt und sie einen Großteil ihrer Freizeit bei Ärzten verbringen müssen, machen sie sich eines Tages mit ihrem Winnebago, einem Oldtimer-Wohnwagen, auf, um in Key West das frühere Wohnhaus von Ernest Hemingway zu besuchen, auch wenn ihre Kinder das aufgrund ihres Gesundheitszustandes für keine gute Idee halten. John ist an Alzheimer erkrankt, und bei Ella hat man einen Tumor entdeckt. Er erscheint zwar häufig ein wenig abwesend, ist körperlich jedoch fit, und sie ist oft erschöpft, doch im Geist klar wie je zuvor. Bei ihrem Trip entlang der amerikanischen Ostküste bis runter nach Florida erleben sie ihr vielleicht letztes richtiges Abenteuer. Auf ihrem Roadtrip kehrt die Leidenschaft für das Leben wieder zurück.

Quellen: Wikipedia, youtube

Die Grundschullehrerin

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Mo. 25.06.2018 und Di. 26.06.2018

jeweils 19.30 Uhr

Filmdrama aus Frankreich von Hélène Angel aus dem Jahre 2018

Florence ist Grundschullehrerin aus Leidenschaft. Während sie alles gibt, um ihren Schülern den Weg in eine glückliche und erfolgreiche Zukunft zu ebnen, sieht es privat chaotisch aus: Alleinerziehend, fehlt ihr häufig die Zeit für ihren Sohn, der daher zu seinem Vater ziehen will. Als zudem der kleine Sacha, ein Kind aus schwierigen Verhältnissen, neu in ihre Klasse kommt und ihre volle Aufmerksamkeit fordert, muss Florence einen Weg finden, endlich Ordnung in ihr Leben zu bringen. Der Film zeigt auf einfühlsame Weise, wie viel Hingabe dieser Beruf erfordert. Sara Forestier (Der Name der Leute) überzeugt als eine starke Frau, die täglich den Spagat zwischen Arbeit und Privatem meistern muss und dennoch für ihre Überzeugungen und Ideale einsteht.

Quellen: alamodefilm, youtube

Dr.Knock - Ein Arzt mit gewissen Nebenwirkungen

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Mo. 02.07.2018 und Di. 03.07.2018

jeweils 19.30 Uhr

Komödie aus Frankreich von Lorraine Levy aus dem Jahre 2018

Mit einem abgeschlossenen Medizinstudium in der Tasche trifft Dr. Knock (Omar Sy) in dem kleinen Städtchen Saint-Mathieu ein. Ganz so schlimm wie früher treibt es der ehemalige Ganove zwar nicht mehr, doch auch in Saint-Mathieu hat er nicht nur lautere Absichten im Sinn: Die meisten Bewohner der Stadt sind kerngesund, doch Dr. Knock will bei jedem einzelnen eine passende Krankheit diagnostizieren und den Dorfbewohnern somit das Geld aus der Tasche ziehen. Zunächst läuft alles nach Plan und der sympathische Gauner freut sich über klingende Kassen, doch dann kommt es zu zwei neuen Entwicklungen: Zunächst verliebt sich der betrügerische Arzt und dann taucht auch noch eine finstere Gestalt aus seiner eigenen Vergangenheit auf.

Quellen: alamodefilm, youtube