Quellen: wikipedia.de/kino.de/youtube.de/filmstarts.de

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Kirschblüten und rote Bohnen

bildSPIELTAGE:
Mo. 25.04.2016 und Di. 26.04.2016
jeweils 19.30 Uhr

 

Sentaro (Masatoshi Nagase) ist Besitzer eines kleinen Imbisses in Tokio, in dem er mit süßer Bohnenpaste gefüllte Dorayaki-Pfannkuchen verkauft. Eines schönen Tages steht die alte Tokue (Kirin Kiki) vor seinem Laden und bewirbt sich spontan um die von Sentaro ausgeschriebene Aushilfsstelle. Der lehnt zunächst mehrfach ab, doch als sie ihm schließlich eine Kostprobe von ihrer selbst gemachten Bohnenpaste da lässt, ändert der davon begeisterte Sentaro seine Meinung und stellt die etwas sonderbare Frau ein. Schnell macht die Nachricht von Sentaros neuen köstlichen Pfannkuchen die Runde, woraufhin die Kunden bei ihm Schlange stehen. Währenddessen entwickelt sich zwischen ihm und Tokue eine ganz besondere Freundschaft. Doch schon bald stellt sich heraus, dass die alte Dame ein Geheimnis hütet, das alles aufs Spiel setzen könnte.

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Suffragette

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Mo. 02.05.2016 und Di. 03.05.2016
jeweils 19.30 Uhr

 

Maud Watts (Carey Mulligan) arbeitet seit ihrem siebten Lebensjahr im Londoner East End in einer Wäscherei. Inzwischen ist sie mit ihrem Kollegen Sonny (Ben Whishaw) verheiratet und hat einen kleinen Sohn. Über die Qualität ihres Lebens stellt sich Maud nur wenige Fragen, bis sie eines Tages bei einem Botengang für ihren Boss Taylor (Geoff Bell) in einen Aufstand der Suffragetten gerät. Unter den Steinewerferinnen ist auch Mauds Kollegin Violet (Anne-Marie Duff), die mit Herzblut für das Frauenwahlrecht kämpft. Zunächst will Maud nichts von dieser Gruppierung wissen, lässt sich dann aber von Violet und ihren Freundinnen überreden, an einem geheimen Treffen der Bewegung teilzunehmen. Vom Kampfgeist ihrer Mitstreiterinnen angesteckt und einer Rede der Suffragetten-Anführerin Emmeline Pankhurst (Meryl Streep) angestachelt, ist Maud bald bereit, immer militanter für die Frauenrechte einzutreten. Dabei setzt sie nicht nur Job und Familie, sondern auch ihr Lebens auf Spiel…

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Ewige Jugend

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Mo. 09.05.2016 und Di. 10.05.2016
jeweils 19.30 Uhr

 

Tragikomödie von Paolo Sorrentino aus dem Jahr 2015. Sie erzählt vom Lauf der Dinge, vom Konflikt der Generationen, von Freundschaft und Liebe. Premiere feierte der Film am 20. Mai 2015 bei den 68. Internationalen Filmfestspielen von Cannes. Deutschlandpremiere hatte er am 25. September bei der Cologne Conference, in den deutschen Kinos lief er am 26. November 2015 an. Es ist der zweite Film, den Sorrentino in englischer Sprache gedreht hat.
Fred Ballinger und Mick Boyle sind alte Freunde, die ihre Ferien in einem eleganten Sanatorium in den Schweizer Alpen verbringen. Ihre Vorstellungen darüber, wie sie ihr Leben im Alter gestalten möchten, könnten gegensätzlicher nicht sein. Der früher gefeierte Komponist und Dirigent Fred lebt zurückgezogen und hat seine musikalische Karriere beendet. Der immer noch erfolgreiche Regisseur Mick hingegen ist gerade dabei, einen letzten Film mit seiner langjährigen Muse Brenda Morell zu realisieren. Als ein Abgesandter des Buckingham Palace Fred den sehnlichen Wunsch der Queen übermittelt, er möge seine „Simple Songs“ in London dirigieren, beeindruckt ihn das nicht und er lehnt ab. Seine Tochter und Managerin Lena ist damit alles andere als einverstanden. Aber der Komponist bleibt dabei – er zieht es vor, sich zusammen mit seinem Freund Mick und dem Schauspieler Jimmy zu entspannen, über das Leben zu philosophieren, die anderen Gäste zu beobachten und deren Eigenheiten zu kommentieren. Nach einem Zusammentreffen mit Brenda, die ihm klarmacht, dass seine Zeit vorbei ist, springt Mick vom Balkon. Fred hingegen entschließt sich doch noch dazu, vor der Queen aufzutreten. Parallel dazu werden eine ganze Reihe weitgehend unabhängige Geschichten erzählt.

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Heidi

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So. 22.05.2016 bis Di. 24.05.2016
jeweils 19.30 Uhr, Sonntag auch 16.00 Uhr

 

Das Waisenmädchen Heidi wird von seiner Tante Dete zu seinem menschenscheuen Grossvater, dem Alpöhi, in die Schweizer Berge gebracht, wo es von nun an leben soll. Heidi findet sich in der Hütte des Grossvaters schnell zurecht und gewinnt langsam die Zuneigung des eigenbrötlerischen Alten. Am liebsten verbringt sie ihre Zeit mit dem Geissenpeter: Zusammen hüten sie die Ziegen und streifen über die Alpwiesen.

Heidis Tante Dete taucht auf der Alp auf und teilt dem Alpöhi mit, Heidi solle zu einer vornehmen Familie nach Frankfurt. Gegen den Willen des Grossvaters nimmt sie Heidi mit und bringt sie nach Frankfurt. Sie soll dort in der Familie Sesemann der gelähmten Klara als Spielkameradin dienen, beim strengen Kindermädchen Fräulein Rottenmeier Manieren und bei einem Hauslehrer lesen und schreiben lernen. Heidi und Klara werden gute Freundinnen. Auch Herr Sesemann und der Diener Sebastian schliessen Heidi in ihr Herz, aber Heidi sehnt sich zurück in die Berge.

Grossmutter Sesemann versteht Heidis Kummer. Als das Mädchen vor Heimweh zu schlafwandeln beginnt, überzeugt sie ihren Sohn davon, Heidi zurück in die Berge zu schicken. Sebastian begleitet Heidi zurück in die Schweiz. Dort sind alle glücklich, Heidi wiederzuhaben. Im Winter ziehen sie und der Alpöhi hinunter ins Dörfli, wo Heidi in die Schule geht und dem Geissenpeter das Lesen beibringt. Im Frühjahr kommt Klara mit ihrer Grossmama zu Besuch. Peter ist eifersüchtig, weil Heidi anscheinend nur noch Augen für Klara hat, und stösst deshalb Klaras Rollstuhl den Berg hinunter. Dadurch erreicht er ungeplant, dass Klara mit Heidis und seiner Hilfe lernt, wieder auf eigenen Beinen zu stehen und zu gehen. Vater und Grossmutter Sesemann sind überglücklich, als sie Klara abholen kommen und Klara ihnen auf eigenen Beinen entgegen kommt. Der Film endet mit Aufnahmen von Heidi, wie sie glücklich über Alpwiesen rennt.

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Bridge of Spies

11SPIELTAGE:
Mo. 30.05.2016 und Di. 31.05.2016
jeweils 19.30 Uhr

 

Brooklyn, 1957: Der unscheinbare Rudolf Abel lebt als Kunstmaler in den Vereinigten Staaten, arbeitet jedoch im Geheimen als Spion für die Sowjetunion. Seine Tätigkeit ist den Behörden allerdings bekannt, so wird Abel beschattet, verhaftet und angeklagt. Die Beweislast ist erdrückend. Spionage ist ein Kapitalverbrechen, doch der Rechtsstaat stellt dem Angeklagten Abel einen Pflichtverteidiger: James Donovan, ein erfahrener Versicherungsanwalt, der sich in seinem ersten Spionagefall jedoch sehr unwohl fühlt.

Donovan nimmt sich Abels Fall eher widerwillig, aber pflichtbewusst und verantwortungsvoll an. Nach mehreren Gesprächen mit Abel fallen Donovan Rechtsbrüche bei der Verhaftung auf. So habe es nie einen Durchsuchungsbefehl gegeben, sämtliche sichergestellte Beweismittel aus Abels Wohnung dürften somit nicht vor Gericht gelten. Auch argumentiert er gegenüber dem Richter Mortimer Byers, dass Abel ein Ausländer sei (offiziell war er als britischer Staatsbürger registriert), somit also nicht wegen Landesverrats angeklagt werden könne. Byers entgegnet, dass die Interessen der USA Vorrang gegenüber derartigen Überlegungen haben müssten. Abel wird von der Jury und Richter Byers schuldig gesprochen. Vor der Verkündung des Strafmaßes kann Donovan den Richter allerdings in einer privaten Unterredung davon überzeugen, statt der Todesstrafe eine lange Gefängnisstrafe zu verhängen, um Abel für einen Austausch in Reserve zu halten, falls einmal ein US-Bürger in der UdSSR der Spionage beschuldigt würde. Abel wird zu 30 Jahren Haft verurteilt. Nach der Urteilsverkündung brechen Tumulte unter den Zuschauern aus, die ein Todesurteil fordern. Donovan legt wegen der unrechtmäßig erlangten Beweise Revision vor dem obersten Bundesgericht ein. Er verliert zwar nur knapp (4:5 Richterstimmen), doch sieht er sich Anfeindungen aus der Bevölkerung und in der Presse ausgesetzt, da er sich über seine Aufgabe als Pflichtverteidiger hinaus für den Spion Abel einsetzt. Unbekannte Täter beschießen sogar sein Haus, und ein Polizist droht ihm Prügel an.

Zur gleichen Zeit lässt die U.S. Air Force in enger Kooperation mit der CIA Spionageflüge in sehr großer Höhe über der Sowjetunion durchführen; die Flugzeuge starten auf einer US-Basis bei Peschawar in Pakistan. Am 1. Mai 1960 wird dabei der Pilot Gary Powers abgeschossen. Er schafft es nicht mehr, den Selbstzerstörungsmechanismus seiner Lockheed U-2 zu aktivieren und nutzt auch nicht die tödliche Giftnadel, obwohl ihm dies im Vorbereitungskurs für den Einsatz aufgetragen worden war. So wird auch Powers von einem sowjetischen Militärgericht als Spion verurteilt: zehn Jahre Haft, die ersten drei davon in einem Gefängnis, dann in einem Arbeitslager. Im Gefängnis wird er Opfer von Folter durch Schlafentzug, damit er den sowjetischen Geheimdiensten technische Informationen über sein Flugzeug verrät.

Donovan nimmt von der CIA den Auftrag an, als Unterhändler nach Ost-Berlin zu reisen und in der sowjetischen Botschaft einen Austausch von Abel gegen Powers auszuhandeln. Unmittelbar vor Donovans Ankunft wird jedoch mit dem Bau der Berliner Mauer begonnen. Zeuge davon wird der amerikanische Student Frederic Pryor, welcher gerade in West-Berlin seine Dissertation im Fach Wirtschaftswissenschaften über die kommunistische Wirtschaftspolitik vollendet hat. Pryor, der sich im Moment der Abriegelung der Grenze im Ost-Sektor befindet, zudem einen Fotoapparat und seine Doktorarbeit bei sich trägt, wird ebenfalls als Spion bezeichnet und inhaftiert.

Donovan und der mitgereiste CIA-Agent Hoffman erfahren dies erst in Berlin. Hoffman fordert von Donovan, sich lediglich für Powers einzusetzen, da dessen Freilassung von wesentlich größerem Interesse für die CIA sei. Donovan wird in der sowjetischen Botschaft von dem stellvertretenden Gesandten empfangen (welcher von Hoffman später als Chef der Osteuropa-Abteilung des KGB identifiziert wird) und fordert die Freilassung beider Amerikaner. Da sich Pryor jedoch in Gewahrsam der DDR und nicht der sowjetischen Behörden befindet, erklärt sich der Sowjetdiplomat für nicht zuständig. Doch nennt er Donovan als Ansprechpartner Wolfgang Vogel, einen von der DDR-Führung zu Verhandlungen legitimierten Anwalt, der sich besonderer Privilegien erfreut. So fährt er einen neuen Sportwagen aus dem neutralen Westen, einen schwedischen Volvo P1800, er wird für Geschwindigkeitsüberschreitungen in Ost-Berlin nicht bestraft und darf ohne Beschränkungen in den Westteil der Stadt fahren.

Durch viel Überredungsarbeit gelingt es Donovan, die Freilassung beider Amerikaner zu erwirken. Er ignoriert dabei die Forderung Vogels, dass die US-Regierung die DDR als souveränen Staat anerkennt; in der sowjetischen Botschaft verweist er darauf, dass ein Scheitern der Verhandlungen auch künftige Austauschaktionen unmöglich machen würde. Doch beharrt die DDR-Führung darauf, als vorgeblich souveräner Staat Pryor direkt den Amerikanern zu übergeben. Die drei Seiten einigen sich schließlich darauf, dass Pryor am Checkpoint Charlie die Demarkationslinie überqueren soll, während Abel und Powers gleichzeitig über die Glienicker Brücke ausgetauscht werden sollen.

Am 10. Februar 1962 wird am frühen Morgen der Austausch abgewickelt; es kommt dabei zu einer Verzögerung, weil Vogel mit Pryor verspätet am Checkpoint Charlie eintrifft. Abel und Donovan treffen an der Brücke ein letztes Mal aufeinander; Abel dankt seinem Anwalt für alle seine Mühen und teilt ihm mit, dass er ihm ein Bild überlassen wolle, das er in der Haft gemalt habe. Es handelt sich um ein Porträt Donovans. Dieser kehrt mit Powers in die USA zurück. Dort wird er in den Medien als Held dargestellt. Der Film endet mit einer Szene, in der Donovan Jugendliche beim Überklettern eines Zaunes beobachtet und sich dadurch an die Todesschüsse an der Berliner Mauer erinnert fühlt. Die Einblendung im Abspann informiert, dass Donovan auch nach der Invasion der Schweinebucht als Unterhändler fungierte und dabei bei der neuen kubanischen Führung statt der ursprünglich anvisierten rund 1300 mehr als 9000 Freilassungen erreichte.

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Bach in Brasil

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Mo. 06.06.2016 und Di. 07.06.2016
jeweils 19.30 Uhr

 

Der frühere Musiklehrer Marten Brückling (Edgar Selge) erhält die überraschende Nachricht, dass er von einem alten Jugendfreund ein Original-Notenblatt von Johann Sebastian Bachs Sohn geerbt hat. Besagter Freund lebte jedoch schon seit einiger Zeit in Brasilien, weswegen Marten persönlich nach Südamerika reisen muss, um das kostbare Stück entgegenzunehmen. Am Ziel angekommen, erhält er das Notenblatt und ist schon fast wieder auf der Heimreise, als ihm sein gesamtes Hab und Gut – mitsamt Papieren und Notenblatt – geklaut wird. Der Einzige, der ihm helfen kann, ist Candido (Aldri da Anunciação), der Deutsch spricht und in einer Jugendstrafanstalt arbeitet. Im Gegenzug soll Marten allerdings den Insassen der Anstalt Musikunterricht geben. Notgedrungen willigt er ein und merkt schon bald, auf welche Freude und Leidenschaft er bei den Kindern stößt. Auch für sich selbst findet Marten einen neuen Zugang zur Musik und beginnt plötzlich, sich in der kleinen brasilianischen Stadt wohlzufühlen. Dann taucht aus dem Nichts sein Gepäck wieder auf und Martens altes Leben ruft nach ihm.

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Mademoiselle Hanna und die Kunst nein zu sagen

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Mo. 13.06.2016 und Di. 14.06.2016
jeweils 19.30 Uhr

 

Die 30-jährige Hanna Belkacem ist eine charmante, attraktive Frau, die in Paris ihre Freiheit genießt, während ihr Bruder Hakim (Mehdi Djaadi) sich streng an den Koran hält und mit Frau und Kindern nach wie vor bei seinen Eltern lebt. Eines hat die Familie Belkacem gemeinsam: keinem der Angehörigen fällt es leicht, Nein zu sagen. Für Hanna, die in einer Personalabteilung arbeitet, wird das vor allem immer dann zum Problem, wenn sie mal wieder einen Mitarbeiter feuern muss. Ihre Kompensationsstrategie ist ausgefallen – sie schläft mit den Gefeuerten, damit die sich am Ende über ihre Entlassung freuen. Doch als sie den freundlichen Arzt Paul (Laurent Capelluto) kennenlernt, lernt Hanna, dass wahre Liebe keine Gegenleistung braucht. Und plötzlich hat sie auch die Chance, das Verhältnis zu ihrem Bruder Hakim zu verbessern…

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Birnenkuchen und Lavendel

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Mo. 20.06.2016 und Di. 21.06.2016
jeweils 19.30 Uhr

 

Seit dem Tod ihres Mannes kümmert sich Louise (Virginie Efira) allein um ihre beiden Kinder Emma (Lucie Fagedet) und Felix (Léo Lorléac’h), bewirtschaftet außerdem noch den familiären Birnen- und Lavendelhof in der Provence. Sie kümmert sich um die Ernte und backt exzellenten Birnenkuchen, hat aber trotzdem Probleme, ihren Kredit bei der Bank zu bedienen. Die wirtschaftliche Zukunft ist düster, als Louise eine folgenreiche Begegnung hat: Aus Versehen fährt sie vor ihrem Haus einen Fremden an: Pierre (Benjamin Lavernhe). Er ist ordentlich, extrem ehrlich, sensibel und lebte bisher zurückgezogen und eigenbrötlerisch. Doch er geht aus sich heraus, wann immer er Zeit mit Louise verbringt – und das tut er fortan öfter, da er sehr gut mit Zahlen umgehen und der Witwe darum mit ihrem Betrieb helfen kann. Pierre freut, dass er so etwas wie ein Zuhause gefunden hat. Louise jedoch will ihn nicht zu nahe an sich heranlassen, sie leidet nach wie vor unter dem Verlust ihres Ehemanns…

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Das brandneue Testament

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Mo. 27.06.2016 und Di. 28.06.2016
jeweils 19.30 Uhr

 

Gott (Benoît Poelvoorde) ist ein Bürger Belgiens und führt ein ganz normales, ziviles Leben mit Frau (Yolande Moreau) und Kind in Brüssel. Und so normal wie sein Leben sind auch seine familiären Probleme: Er hat Zoff mit Tochter Ea (Pili Groyne). Die Auswirkungen dieses Streits sind dann aber schon nicht mehr ganz so harmlos, denn da Papa Gott ist, führt es zu einem unglaublichen Chaos, als sich Ea in den Computer ihres Vaters hackt. Sie hat nämlich genug vom despotischen Verhalten des Allmächtigen und seinen Launen, die er in Form von Kriegen und Naturkatastrophen immer wieder auf die Menschheit herunterprasseln lässt. Und so durchkreuzt sie die Allmacht ihres Vaters, indem sie seine geheime Datei mit den Todesdaten aller Menschen öffnet und diese ganz persönliche Information jedem Sterblichen per SMS zukommen lässt. Prompt drehen die Menschen durch und Ea sieht ihre Chance gekommen, inmitten dieses Chaos ein brandneues Testament zu etablieren, samt neuen Aposteln und allem. Aber Gott findet sich mit der Revolte seiner Tochter natürlich nicht einfach so ab…

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